Plug and Play: der OhMiBod Freestyle
Die IFA läuft auf Hochtouren, und viele Männer erfreuen sich an 3D-Fernseher und den neuesten Produkten und Entwicklungen aus der Unterhaltungselektronik. Doch für Frauen gibt es schon das ideale Unterhaltungsgadget: Der OhMiBod Freestyle. Der OhMiBod Freestyle ist ein Vibrator, der kabellos und via Funk von der Lieblingsmusik vom mp3-Player, iPod oder dem iPhone gesteuert wird. Von kompatiblen Playern wird der Takt der Lieder an den Vibrator übertragen, egal ob man eher auf Easy Listening oder gar Hard Rock steht. Wie der iPod ist auch der OhMiBod überall einsetzbar und auch nicht nur aufs Bett beschränkt. Man muss nur den Transmitter des OhMiBods an seinen mp3-Player anschließen. Natürlich lassen sich via Transmitter auch Kopfhörer oder die Stereoanlage bespielen. Der Spaß kostet schlappe 130 Dollar.
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Fliplife: der FarmVille-Konkurrent aus Deutschland
Noch vor wenigen Jahren hat man mit Freunden simpel am Tisch ein nettes Brettspiel gespielt. Dann spielte man am PC, oder – wenn es hoch kam – auch mal auf Spielkonsolen wie NES, Nintendo Wii oder der PlayStation 3. Doch heutzutage spielt man diese Spiele vor allem Online, zum Beispiel auf diversen Sozialen Netzwerken (die so genannten Inside Social Games) . Vor allem die virtuelle Bauernhofsimulation FarmVille von Zynga (aus dem Hause stammt auch Mafia Wars) wurde binnen kürzester Zeit zum Massenphänomen. Millionen von Spielern pflanzen bei FarmVille Erbeeren und Kartoffeln an. Bestellen Felder und melken Kühe auf ihren Feldern. Knapp 75 Millionen Bauern gibt es weltweit bereits auf dem virtuellen Bauernhof FarmVille und das, obwohl die schlichte Grafik auf FarmVille anmutet, als wäre man zehn Jahre oder mehr zurückversetzt worden.
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Speedshopping folgt dem Liveshopping-Hype im Internet
Liveshopping im Internet boomt. Die Idee hinter Liveshopping ist mehr als simpel: ganz nach dem Prinzip „Geiz ist geil“ kann man hier Markenprodukte zu einem Schnäppchenpreis bekommen. Wer sich ein bestimmtes Schnäppchen sichert will, der muss schnell sein, denn das Angebot gilt meist nur einen Tag lang. Ist der Tag abgelaufen, dann wird es vorerst von dem Produkt keinen Nachschub geben. Klar, dass die Nachfrage nach günstigen Technikgeräten, Klamotten oder Lifestyleangeboten größer ist, als das Angebot. Und so heißt es, dass man sich sputen musste, wenn man ein wirkliches Schnäppchen haben möchte, damit andere Nutzer einem nicht zuvorkommen. Tagtäglich muss mein eine solche Seite besuchen, denn jeden Tag gibt es aufs Neue ein anderes Angebot, das meist vorher nicht bekannt ist. In Deutschland wurde ein Liveshopping Anbieter nach dem anderen aus dem Boden gestampft.
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interaktives Werbevideo von Tipp-Ex auf YouTube
Ein Bär, YouTube und ein Tipp-Ex. Auf den ersten Blick haben diese drei Sachen wenig miteinander zu tun. Bisher, denn der Korrekturstift verbindet alles in einem interaktiven Video auf YouTube miteinander. In dem Video „A hunter shoots a bear“ sieht man einen Jäger, wie er sich die Zähne vor seinem Zelt putzt. Plötzlich ein Rascheln und ein Bär taucht aus dem Wald auf. Schnell zieht er seine Flinte….doch was soll er tun? Soll er den armen Bären wirklich erschießen? Wie die Geschichte weitergehen soll, kann der Zuschauer in dem interaktiven Video selber entscheiden, denn mit dem Tipp-Ex-Stift wird schnell „shoots“ durchgestrichen und der Betrachter entscheidet nun selber, was der Jäger mit dem Bären anstellen soll. Tanzen? Umarmen? Ehelichen?
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Karotten werden sexy
Mohrrüben sind die neuen Chips! Da die Kids in den USA lieber Schokolade und Kartoffelchips essen, anstatt zu einer gesunden Karotte zu greifen, plant die Karottenindustrie in den Vereinigten Staaten nun eine riesige Imagekampagne für Baby-Möhren. Und dabei haben sie als Hauptkonkurrenz Junk Food auserkoren. Insgesamt lässt man für die Imagekampagne für das gesunde Gemüse ganze 25 Millionen US-Dollar springen. Ziel ist es, das orange Gemüse wieder bei den Kindern und Jugendlichen sexy zu machen. Dazu werden die Baby-Mohrrüben in neon-grellen Tüten verpackt, die sich an Chipsverpackungen orientieren. Aktuell sind 3 verschiedene Packungsarten geplant und auch ein hipper Werbeclaim soll die Kids anregen, sich anstatt Chips, Möhren zu kaufen.
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QUISMA sucht den Super-Trainee
Wer einen Job sucht, der schaut in die Zeitung in die aktuellen Stellenangebote oder auch mal auf die diversen Jobbörsen im Internet. Im Bereich Marketing ist es Ab und An mal etwas anders. Denn weil hier kreative Köpfe gesucht werden, sollte die Stellenausschreibung auch kreativ sein. Und daher sucht die Online-Marketing-Agentur QUISMA einen neuen Trainee auf spektakuläre Weise. Sie suchen allerdings nicht irgendeinen Trainee, sondern gleich den Super-Trainee. Die „Mutter“ von Geschäftsführer Ronald Paul sucht in einem Viral auf dem hauseigenen Brand Channel auf YouTube. In dem Viral nimmt sich QUISMA nicht ganz ernst – wobei das Stellenangebot sehr wohl ernst gemeint ist.Während Mutter Paul gar nicht fassen kann, dass die Trainees bei QUISMA anstatt Kaffee zu kochen, lochen, tackern und sortieren eher Webauftritte für Suchmaschinen optimieren müssen. Unfassbar für die Mutter des Geschäftsführers.Und so gibt sie auch Nachhilfe an Locher und Klammeraffe.
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Zombies auf Chatroulette
Chatroulette als Plattform für nette Unterhaltungen boomt. Klar, dass Werbeagenturen somit nicht um Chatroulette herumkommen können. Bei Chatroulette chatten 2 beliebig gewählte Personen in einen Video-Chat. Sollte man die Unterhaltung langweilig finden, kann man via einfachen Mausklick zum nächsten Chatpartner springen. Logisch, dass der Videochat gern dafür genutzt wird, einen netten Partner zu finden. Und dies nutzt die Filmgesellschaft Lionsgate um ihren neuesten Horrorschocker „The Last Exorcism“ zu promoten. Wer bei Chatroulette also eventuell auf ein nettes Mädchen treffen sollte, der sollte starke Nerven haben, denn es könnte sein, dass man dann auf die Marketingaktion zum Film getroffen ist. Das nette Mädchen ist nämlich in Wirklichkeit ein Zombie, das sich zuerst ihr Oberteil ausziehen möchte, ganz zum Vergnügen der männlichen Chatpartner.
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Jemand hat einen Eintrag an Deiner Pinnwand hinterlassen
Auf Sozialen Netzwerken wie Facebook kritzeln sich die Benutzer gegenseitig die Pinnwände der virtuellen Freunde voll. Doch das wahre Leben spielt sich nicht nur virtuell ab und so möchte der größte italienische Automobilhersteller FIAT daran erinnern, das es jenseits von Twitter, Facebook, mySpace, YouTube und Co. noch ein echtes Leben gibt. Das Credo des neuen viralen Spots für den FIAT500 Sondermodell von Diesel. Ironischerweise wird der Clip auf YouTube abgespielt und auch auf Facebook ist FIAT aktiv. Facebook wird hier auf witzige Art aufs Korn genommen, indem 2 Männer ihre Botschaft auf einer Häuserwand hinterlassen: sie urinieren die Umrisse des aktuellen Fiat500 by Diesel an die Pinnwand des realen Lebens. Fazit: Disconnect und rein ins Leben!
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Bei Sixt buchen statt über die Bahn fluchen
Eine Autovermietung ist von einer anderen meist kaum zu unterscheiden. Wenn sich aber ein Autovermieter von der Konkurrenz aber deutlich abhebt, dann ist es Anbieter Sixt. Vor allem durch seine aktuellen Anzeigenmotive und Werbebanner konnte man auf sich aufmerksam machen. Und auch die aktuellen Probleme der Deutschen Bahn nahm man zum Anlass, und hat dies in die aktuellen Kampagne auf der hauseigenen Webseite eingebaut. Auch bei Facebook ist die Anspielung auf die defekten ICEs zu sehen und wird dort heiß diskutiert. Anstatt also in überhitzten ICEs zu fahren, in denen die Klimaanlage der Hitze nicht mehr standhält, empfiehlt Sixt, lieber einen kühlen Kopf bewahren, wenn man mit den Mietwagen von Sixt fährt. Schließlich hält hier die Klimaanlage jeder Temperatur stand.
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Krakenorakel Paul wirbt für Pepsi
Nicht Andrés Iniesta, der im Finale in der 116. Minute Spanien zum Weltmeistertitel schoss, oder irgendein anderer Fußballspieler ist der große Held der Fußball-Weltmeisterschaft, sondern ein Krake! Aus dem Oberhausener Sealife stammt Tintenfisch-Orakel Paul, der zur WM weltweit zu Ruhm kam. Er sagt nicht nur die deutschen Siege bei der Weltmeisterschaft voraus, sondern (leider) auch die Halbfinalniederlage gegen den späteren Weltmeister Spanien. Auch den Sieger des Endspiels. Der Tintenfisch Paul war somit der gefeierte Star. Doch aus dem Tippgeschäft hat sich Paul zurückgezogen, wie das Sealife Oberhausen nach der WM verkündete. Durch seine Tipps zur WM hat sich das Krakenorakel auch gleich einen großen Werbevertrag gesichert. So ist auf den neuen, aktuellen Werbemotiven für Pepsi-Cola doch tatsächlich ein Krake zu sehen, der sich die Pepsi-Cola schnappt. Die Idee, die Popularität des Krakenorakels auch für Werbemotive auszunutzen, stammt von Impact BBDO.
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