Wenn twittern nach Hinten losgeht

Echt dumm gelaufen ist ein Twitter-Tweed für 3 Nachrichtensprecher einer kleinen lokalen Fernsehstation aus Alabama. Um für ihre Nachrichtensendung Werbung zu machen, nutzt der TV-Sender WPMI-TV, eine Lokalstation von NBC, eine interaktive Plakatwand. Darauf sieht man neben den Nachrichtensprechern auch aktuelle Nachrichten-Tweeds, die live auf dem riesigen Plakat erscheinen. Dumm nur, wenn man twittert, dass 3 Menschen wegen Vergewaltigung verurteilt wurden („3 Accused of Gang Rape in Monroeville“) und das die 3 Moderatoren – auch wenn sie ein gar nichts mit dem Vorfall zu tun haben – fälschlicherweise in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Folgen hatte dieses Plakat für einen Mitarbeiter des Senders, der daraufhin beurlaubt wurde, im Internet macht dieser Fauxpas allerdings schon groß die Runde.
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Kinderserie “Das Haus Anubis” jetzt auch zum Nachlesen

Der Erfolg, den die Kindermysteryserie „Het Huis Anubis “ in den BeNeLux-Ländern hat, soll auch nach Deutschland kopiert werden. In Belgien und den Niederlanden überschüttet man die Fans der Serie bereits mit Merchandise en masse. Und auch in Deutschland penetriert man die jugendlichen Fans der Serie mit mehr und mehr Fanartikeln. Neben dem Brettspiel, den Onlinegames und dem Puzzle zum Haus Anubis, wird es pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auch das offizielle „Haus Anubis“-Buch geben. Hier können die jungen Zuschauer der Serie (täglich auf dem Kindersender Nick und allabendlich auf VIVA), noch einmal die Geschichte zu den ersten Folgen nachlesen.
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erkrankter Pocher moderiert vom heimischen Sofa

Was man nicht für ein bisschen Publicity und bessere Einschaltquoten macht (und der Pocher ist sich ja sowieso für nichts zu schade). Nachdem Comedian und Latenite-Talker Oliver Pocher an der Schweinegrippe erkrankt ist, mussten Fans seiner (quotenschwachen) Late Night Show auf Sat1 um die Sendung bangen. Doch Oliver Pocher und Sat1 haben eine Lösung gefunden, womit er auch nicht Gäste (die Sänger Sasha und Jamie Cullum) und Publikum mit dem A/H1N1-Virus anstecken kann: Oliver Pocher wird am Freitagabend von seinem heimischen Sofa die „Oliver Pocher Show“ moderieren. Somit wird der Show sicherlich auch wieder etwas Aufmerksamkeit von anderen Medien geschenkt und Sat1 kann hoffen, mit der aktuellen Sendung einen kleinen Quotensprung zu machen, denn die Oliver Pocher Show dümpelt mit schwachen Einschaltquoten vor sich hin.

mindsquare – das am schnellsten wachsende IT-Unternehmen

[Trigami-Review]
Gegründet wurde das Consulting-Unternehmen mindsquare im Jahr 2007 und der IT-Dienstleister ist heute das Technologieunternehmen in Deutschland, das am schnellsten wächst. Bereits im Gründungsjahr konnte man große Erfolge feiern. Neben Technologieberatung werkelt man an Softwareentwicklung von SAP-Lösungen. So gibt es fertige SAP-Lösungen und individuelle Programmierungen. Die Mitarbeiter bei der mindsquare GmbH sind eine Mischung aus erfahrenen Beratern und jungen, motivierten Mitarbeitern, die frisch aus der Uni kommen und somit auf das neueste Wissen zurückgreifen können, was für SAP-Spezialisten fast unabkömmlich ist. Die SAP-Spezialisten von mindsquare können somit auf Know-how, innovative Ideen und Transparenz zurückgreifen.
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“Hit the bitch” – Spiel gegen Gewalt an Frauen

Mit einer großangelegten und zugleich schockierenden Anti-Gewalt-Kampagne will man in Dänemark gegen Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen. Teil der Kampagne ist ein groteskes Internetspiel, bei dem man(n) eine Frau verprügeln soll. Im Spiel „Hit the bitch“ soll man der Frau Blaue Flecken, Blutergüsse und Knochbrüche zufügen, um das Spiel zu beenden. Im Hintergrund wird man angefeuert, die Frau noch härter zu schlagen um zu beweisen, dass man keine Pussy, sondern ein Gangsta ist. Doch hat man dann den Status „Gangsta“ erreicht, sieht man, was man wirklich geschafft hat. Das Wort Gangsta steht hier für Idiot, denn der ist man, wenn man eine Frau Grün und Blau schlägt. Denn das Spiel hat man mit dem ersten Schlag gegen die Frau verloren, denn Gewalt gegen Frauen ist niemals eine Lösung. Das Spiel ist bereits so populär, dass die dänische Seite hitthebitch.dk den Besucheransturm nicht mehr aushält und nur noch für Menschen aus Dänemark zugänglich ist.
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Eastpak lässt die Zombies rocken

[Trigami-Anzeige]
Wer Tokio Hotel oder Alexander Marcus nicht skurril genug findet, der wird beim „Dancefloorkracher des Jahres“ seinen Spaß haben. Mit diesem Attribut wird „Zed & The Partybelt“ von Experten geadelt. Der Musiker Zed (geboren als Bill Toon Rustin in Hell A) ist kein Musiker wie jeder andere, denn Zed ist ein Zombie-Musiker, doch anstatt einem unstillbaren Durst nach Blut, hat er Durst auf gute Musik. Der Elektro-Dance-Rock-Zombie ist durch sein Debütalbum und Hit „Chocolat“ wieder lebendig geworden (die Platte wurde von John Stargasm produziert). „Bewaffnet“ ist Zed der Zombiemusiker mit einem multifunktionellen Gürtel, dem Partybelt. Der besteht aus Keyboard, Synthesizer, Megafon, Lautsprechern und einem Keyboard.
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Kommt das Verbot von Google Analytics?

Viele Webmaster lassen ihre Besucher- und Klickzahlen via Google Analytics messen. Laut Schätzungen sollen 13 Prozent aller deutschen Domains (knapp 1,8 Millionen Seiten) via Analytics Zugriffe, Verweildauer, Suchbegriffe, Zugriffsquellen etc. seiner Besucher messen. Doch damit könnte bald Schluss sein, denn Datenschützern ist der Einsatz des Webstatistiktools schon lange ein Dorn im Auge. Eventuell will man sogar durch Sanktionen Webmaster dazu zwingen, auf Google Analytics zu verzichten. Grund für den Aufschrei der Datenschützer: die Besucher können nicht entscheiden, ob ihre Daten ersichtlich und auf Servern in den USA gespeichert werden. So könnte man zum Beispiel sehen, ob ein bestimmter Besucher auf die Seite durch eine Suche nach „sexuellen Inhalten“ auf die Seite gelangte. Eventuell kann der Besucher selber entscheiden, ob seine Daten aufgezeichnet werden.
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In den Fußstapfen von Paolo Maldini

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Paolo Maldini kann sich sicherlich in eine Liste mit Fußballgrößen wie Maradonna, Franz Beckenbauer oder Pele einordnen. Zwar hat er mit der Nationalmannschaft keinen Titel geholt und steht den „Legenden“ damit um einiges nach (Paolo Maldinis größter Erfolg war die Vizeweltmeisterschaft hinter Brasilien bei der Fußball-WM 1994 in den Vereinigten Staaten), doch vor allem bei seinem Heimatverein, dem AC Milan ist er eine lebende Legende. Nicht nur dass er seit seinem 10 Lebensjahr (und somit insgesamt sagenhafte 25 Jahre) die Fußballschuhe für den erfolg- und traditionsreichen AC Mailand angezogen hat, der Verein ihn damit ehrte, dass man sein Trikot mit der Rückennummer 3 nicht mehr vergeben wird (und nur großen Kickern kommt eine solche Ehre zu Gute), er wird von vielen Kritikern auch als einer der weltbesten Innenverteidiger tituliert.
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flotter Dreier für Uhren von Dolce & Gabbana

Etwas unkonventionell für die Weihnachtszeit bewirbt Dolce & Gabbana seine neue Uhrenkollektion: In dem neuen Werbespot vergnügen sich Mann und Frau…alles bestens also – bisher. Denn plötzlich erscheint ein weiterer Gespiele und die Dame vergnügt sich mit beiden Männern auf dem Sofa. Ihr Liebesspiel wird unterbrochen, von einer geschockten Mutter, die in die Szene hineinplatzt. Die Idee zu dem Spot haben sich die Macher der italienischen Luxusmarke Domenico Dolce und Stefano Gabbana selber erdacht. Ob sie eventuell sogar selber eine solche Szene erlebt haben, ist nicht überbracht. Der Spot wird noch bis Ende Dezember die Uhrenkollektion aus dem Hause Dolce & Gabbana bewerben. Die D&G Uhren sind allerdings nur Ab und Zu mal an den Handgelenken aller Darsteller zu sehen, da stellt sich natürlich die Frage, ob der Zuschauer die Uhren überhaupt wahrnimmt, oder nur auf die Liebesszenen achtet. Der Spot wurde von Cyril Guyot und der Produktionsfirma Bandits in Paris umgesetzt.
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“Your Face for Freedom” auf Facebook

Sehr löblich und vorbildlich zeigt sich aktuell der italienische Automobilhersteller Lancia. So fordert man die Freilassung der inhaftierten Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin aus dem unter Militärherrschaft stehenden Myanmar (Birma) Aung San Suu Kyi. Bei der Aktion „Your Face for Freedom“ will man erreichen, dass möglichst viele Facebooknutzer ihr eigenes Profilbild gegen ein Kampagnenplakat zur Freilassung Aung San Suu Kyis auszutauschen. Die Bilder der teilnehmenden Facebook-Nutzer erscheint im Gegenzug auf der „Wall of Freedom“ auf yourfaceforfreedom.org. Facebook wählte man aus, um möglichst viele Unterstützer zu rekrutieren, die Lancia bei der Befreiungskampagne mit einer kleinen Geste helfen wollen. Zum 10. Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger in Berlin wird es zusätzlich einen Werbespot geben, der auf die Inhaftierung der Nobelpreisträgerin aufmerksam machen soll.
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