gesuchter Verbrecher verhöhnt Polizei auf Facebook

Craig „Lazie“ Lynch ist wie viele andere User bei Facebook angemeldet und hat schon 3800 Fans um sich geschert. Eigentlich nichts Besonderes. Wäre Craig Lynch kein gesuchter Verbrecher, nachdem er wegen bewaffneten Einbruch für 7 Jahre ins Gefängnis ging. Der 28-jährige Lynch brach vor einem viertel Jahr aus dem Gefängnis in Südengland aus und macht sich seitdem bei Facebook über die britische Polizei lustig und schreibt regelmäßig Nachrichten. Unter anderem schreibt er: „Ich werde mich nicht stellen. Warum sollte ich deren Aufgabe erledigen. Wofür werden die (Polizisten) eigentlich bezahlt.“ Auch über ganz alltägliche Dinge schreibt der Gesuchte: „Mmmh, hatte gerade ein Hirschkotelett mit Gemüse und Pommes, oberlecker. Ich bin voll, hab aber noch Platz für den Nachtisch. Ich frag’ mich gerade, welches glückliche Mädel ich 2010 wohl als Erstes vernaschen werde.“
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Update des Google PageRank an Silvester

Google scheint wohl ein Gefallen an Feiertagen gefunden zu haben, denn nachdem es bereits zu Halloween ein Update des Google PageRanks gab, folgt das nächste Update nun zum Jahreswechsel, also genau 2 Monate nach dem letzten Update. Von diversen Leuten wurde dieses Datum schon für den nächsten Zeitpunkt für ein erneutes Google PageRank Update gemunkelt und diese Propheten bekommen nun also recht. Der Google PageRank (der Algorithmus wurde von Larry Page entwickelt) bewertet nach einem bestimmten Algorithmus den „Wert“ einer Seite, obwohl dieser Wert von vielen Webmastern, Unternehmen und SEO-Experten also überbewertet angesehen wird. Schließlich bewertet die Höhe des PageRanks einer Seite oder eines Blogs nicht die Qualität der Website bzw. des Weblogs. De geschätzte Stichtag für das aktuelle PageRank-Update ist der Zeitraum zwischen dem 14. und 18. November 2009.

Prosit Neujahr: 290 Millionen SMS an Silvester erwartet

Nicht nur Böller und Raketen fliegen an Silvester massig durch die Lüfte, sondern auch ganz viele Handy-Kurznachrichten. Anstatt nämlich Freunden und Bekannten persönlich „Prosit Neujahr“ zu sagen oder andere Wünsche zum Jahreswechsel ins Gesicht von Anderen zu sagen, wollen die Deutschen ihre Neujahrsgrüße und – Wünsche lieber via SMS und E-Mail versenden! Laut Umfrage und Hochrechnung von Forsa und des Branchenverbands Bitkom, werden zum Jahreswechsel 290 Millionen SMS versendet. Ganz klar vorne beim SMS-Schreiben sind natürlich die Jüngeren im Alter von 14 und 19 Jahren – mehr als 2/3 der Teenager wollen hier nämlich ihre Wünsche an Silvester via SMS übermitteln. Insgesamt wollen von den 1000 Befragten 46 Prozent ihre Wünsche und Grüße auf elektronischem Wege versenden. Die erste SMS kurz nah Mitternacht nach Neujahr gehen übrigens nicht an Eltern, Kinder oder andere Familienmitglieder, sondern an Freunde – jedenfalls bei 33 Prozent der befragten Leuten. Guten Rutsch ins Neue Jahr bzw. Prosit Neujahr wünscht ZweiNullig.de!

kein gutes Angebot: Versteigerung des Twitteraccounts von Robert Basic geht weiter

Zwar berichteten diverse Internetseiten,- Blogs und auch Printmedien über den geplanten Verkauf des Twitteraccounts von Robert Basic @robgreen, allerdings scheinen die Angebote für den Account für Basic noch nicht hoch genug zu sein, denn nun wurde der Verkaufszeitraum für @robgreen verlängert, damit noch mehr Interessenten für den Twitteraccount von Robert Basic bieten können. Eigentlich plante Basic, dass bis heute um 12 Uhr der Verkauf abgeschlossen sein sollte. Basic, der bereits Anfang 2009 seinen Weblog basicthinking.de/blog für 46902 Euro an serverloft vertickte, zur Verlängerung des Angebotszeitraums: „Es gab zwar Anfragen hinsichtlich dem Verkauf des Accounts @robgreen, doch haben mich weder die preislichen Vorstellungen noch die Informationsmodelle (mit welchen Informationen der Kanal bestückt werden soll) angesprochen.“
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Herzlichen Glückwunsch Trigami

Die Sektkorken kann die Social Marketing Agentur Trigami nicht nur aufgrund der anstehenden Silvesterfeierlichkeiten knallen lassen. Die Blogmarketing-Agentur aus Basel, die am 12. Juni 2007 von Alain Aubert und Remo Uherek gegründet wurde, kann sich nämlich noch vor dem Jahreswechsel über 10.000 angemeldete Blogger freuen, die sich bei Trigami angemeldet haben. Die Agentur vermittelt Blogbeiträge zwischen Unternehmen und Bloggern. Die Grundidee, dass Blogger unabhängig über Produkte und Dienstleistung Auftragsarbeiten und Kritiken auf ihren Blog stellen, wurde zwar mehr und mehr durch bezahlte Lobhudeleien verdrängt, dennoch freut sich Trigami bei Betreibern von Weblogs immer noch über eine hohe Beliebtheit und schnell wurde Trigami weit vor anderen Anbietern wie Hallimash oder der glücklosen Berliner „Blog- und Viralmarketing-Agentur“ dot-gruppe bzw. dot-friends (jetzt Onlinebotschafter) zum ersten Anlaufpunkt für Blogger, die ihren Blog über Trigami als Werbeträger anbieten. Für insgesamt 10.000 angemeldete Blogger gratuliert ZweiNullig.de und schickt herzliche Glückwünsche an Trigami.

Dude, where are the holes?

Ob man mit den Bowlingbällen, die für die neue Zahnpasta von Elmex werben sollen, einen Strike wirft, ist mehr als fraglich. Die Schikane bei den Elmex-Bowlingbällen sind nämlich die fehlenden Löcher die für die Guerilla-Kampagne zugeklebt wurden. Klar, mit der neuen Elmex-Zahnpasta sollte man auch keine Löcher in den Zähnen haben, also ist die Idee der Kampagne sehr gelungen. Bei der Umsetzung der Kampagne arbeitete man mit der größten Bowlingbahn-Kette in Israel zusammen. Auf den Bahnen verteilte man im Dezember insgesamt 140 dieser Elmex-Bowlingbälle. Auch wenn man mit den Bällen kaum einen Strike werfen kann, die „Dude, where are the holes“ -Kampagne zur Elmex-Anti-Cavities-Zahnpasta ist ein Strike.
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Die Flugroute des Weihnachtsmanns verfolgen

In wenigen Stunden reist der Weihnachtsmann auf seinem Rentierschlitten von Haus zu Haus und beschenkt die lieben Kinder. Da er Millionen Kinder besuchen muss, ist es immer recht problematisch, den Weihnachtsmann auch zu Gesicht zu bekommen. Wo sich Santa Clause grade befindet, kann man seit 2 Jahren via Google Earth dank Hilfe der  amerikanisch-kanadischen Luftabwehr NORAD (North American Aerospace Defense Command) live und in 3D miverfolgen. NORAD verfolgt die Flugroute des Weihnachtsmanns bereits seit 50 Jahren. Das dazugehörige Plugin für Google Earth gibt es ab heute wieder auf der NORAD-Webseite. Den Ursprung hat die Verfolgung des Weihnachtsmanns eher zufällig, als ein Mädchen anstatt des Weihnachtsmanns beim Militär anrief. Oberst Harry Shoup, der den Anruf annahm, antworte dem Mädchen, dass er auf seinem Radar nach dem Mann mit den Geschenken suchen würde und wies seine Mitarbeiter an, das Radar nach einer roten Zipfelmütze abzusuchen. Neben Google Earth kann man auch auf noradsanta.org und via Twitter, Facebook und Co. die Flugroute mitverfolgen. Frohe Weihnachten!

aktueller Trend: virtuelles Harakiri

Programmierer scheinen eine neue Nische gefunden zu haben: Tools, die virtuellen Selbstmord in Facebook und anderen Sozialen Netzwerken verüben. Der Sinn dieser Tools ist simpel: man will darauf hinweisen, dass man soziale Kontakte in der realen Welt pflegen sollte, anstatt via Facebook, meinVZ und Co. Vor allem ist jeder Nutzer nur eine Möglichkeit für Social Networks Geld zu scheffeln. Auf der Seite Seppukoo.com der italienischen Künstlergruppe Les Liens invisibles kann man sein Facebook-Profil „gewaltsam“ ein Ende setzen. Man gibt seine Account-Zugangsdaten ein und wählt seine letzten Worte und seinen virtuellen Grabstein. Allerdings hat Facebook das virtuelle Harakiri nun unterbunden.
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Megapanne im Jahrbuch von Hannover 96

Erst im November leistete sich die Hamburger Morgenpost einen Riesenschnitzer, als sie eine Werbebanderole auf der Titelseite mit Witwe Teresa Enke platzierte. Auf der Banderole stand die Anzeige „Wir dachten, mit Liebe schaffen wir das…“. Nicht gerade passend zum Tod von Torhüter Robert Enke. Doch auch Enkes Verein Hannover 96 unterlief nun eine ähnliche peinliche Panne. Im Jahrbuch widmete man dem Torhüter eine ganze Seite, doch direkt daneben kann man eine Anzeige vom Reifenhersteller „Continental“ lesen. Auf der Anzeige der Spruch: „Kurze Bremswege, wenn es darauf ankommt.“ Wirklich heikel diese Printanzeige im Jahrbuch zu platzieren, nachdem sich Enke im November vor einen Zug warf. Der Bundesligaverein hat sich auch sofort reuemütig gezeigt und sich bei allen Betroffenen ganz lapidar entschuldigt. So hat man ganz einfach mit den Worten „Wir bedauern das sehr. Wir waren da nicht sensibel genug, es tut uns leid,“ via Presse-Sprecher Andreas Kuhnt entschuldigt.
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Buchcommunity sucht “echte Nerds”

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Nerds sind schon eine merkwürdige Rasse von Mensch. Sie trauen sich nur selten ans Tageslicht, ihre besten Freunde sind Mario und Peaches, sie halten Karohemden und Zahnspangen für die Mode der Saison und sie wissen was hinter dem Binärcode 01011010011101110110010101101001 010011100111010101101100011011000110100101100111 steckt. So ist jedenfalls das Image der Computerfreaks und –Cracks. In Wirklichkeit steckt hinter einem Nerd aber weitaus, als der Ruf es vermuten lässt. Die Buchcommunity bilandia.de sucht nun nach diesen Nerds und will damit das Bild jener Computerfreaks verbessern. Bis zum 7.Februar 2010 um Mitternacht kann man via E-Mail, Facebook, meinVZ, wer-kennt-wen, lokalisten und Co. einen dieser Nerds zum echten und größten Nerd nominieren. Bis zur Deadline ein Foto, Link, Text, Video oder einer Zeichnung an die Buch-Community senden und somit das Bild der Nerds wieder geraderücken. Die Buchcommunity Bilandia.de vernetzt Autoren und Leser. Letztere können auf der Community neue Bücher auf kreative Weise entdecken. Sucht man zum Beispiel ein Buch zu einer bestimmten Region oder Stadt, findet bilandia.de Autoren und Bücher zu diesen Regionen und Städten. Sucht man zum Beispiel ein Buch, das in einer bestimmten Stadt spielt, spuckt die intelligente und semantische Geo-Suche passende Titel aus.
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