Anti-Rauch-Kampagne sorgt für Empörung

Fellatio und Rauchen sind sicherlich verwandt, schließlich geschieht beides oral. Da liegt es auf der Hand, beides irgendwie miteinander zu verbinden. Gesagt, getan. Denn die aktuelle Anti-Zigaretten-Kampagne der französischen Nichtraucher-Vereinigung DNF (Droits des non-fumeurs) vergleicht beides miteinander. Deutlich wird dies auch durch den Claim „Fumer, c’est être l’esclave du tabac“ („Rauchen heißt Sklave des Tabaks zu sein“). Doch eben diese Motive sorgen für Aufregung in Frankreich. Wegen sexueller Anspielung soll diese Anti-Rauch-Kampagne umgehend gestoppt werden, dies fordert unter anderem die Familienministerin Nadine Morano, denn die Motive, die junge Menschen zeigt, die vor einem Mann knien, die Köpfe in den Schoß gedrückt und eine Zigarette im Mund haben, geht der Ministerin zu weit. Unweigerlich wird man hier an Oralsex erinnert.
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Wenn’s den Waldtierchen zu laut wird…

Im Wald sagen sich meist Hase und Igel gute Nacht. Doch an 3 Tagen können die armen Waldtierchen nicht einschlafen. Der Grund: Der Krach der wummenden Gitarrenbässe und der schreienden und jubelnden Fans auf dem Gelände des Rockfestivals „Rock im Wald“. Wir Menschen behelfen uns da mit Ohrstöpseln, doch die armen Waldgesellen müssen sich mit anderen Hilfsmitteln vor dem Lärm schützen. Gesagt, getan! Für die Oropax-Anzeigen ist BBDO Berlin (Chief Creative Officer: Jan Leube) verantwortlich. Der kleine Hase bindet sich einfach die Löffel zusammen, das Eichhörnchen nimmt die Nußschalen als Lärmschutz und die Eule nutzt Tannenzapfen als Oropax! So kann das Open-Air-Festival auf der Waldbühne Northeim (zwischen Göttingen und Braunschweig) am 30.Mai, 10.Juli und 8.August ruhig kommen!
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Weltuntergang mit Pepsi Max

Was würdet ihr machen, wenn ihr plötzlich in den Fernsehnachrichten erfährt, dass ein Asteroid in 10 Minuten die Welt zerstört? Mit dem erstbesten Mann in der Lieblingskneipe schlafen? Aber Achtung, diese Nachrichtensendung könnte aber auch von eben jenem Mann gefaket worden sein, um sich an sie ranzumachen. So geschehen im französischen Spot für Pepsi Max, der zuckerfreien Variante der Pepsi Cola. Die Idee zum diesem Spot kam von CLM BBDO, Paris unter Federführung von Jean-Francois Sacco und Gilles Fichteberg. Also absolute Obacht, wenn ein Nachrichtenanchor demnächst empfiehlt, dass man in der Stunde der Not nicht alleine sein soll.
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Jetzt twittert auch der Dalai Lama

Nachdem diverse Hollywood-Größen, Bill Gates oder der US-Präsident Barack Obama schon länger neueste News twittern, darf einer nicht fehlen: das 74-jährige geistliche Oberhaupt des Buddhismus, der Dalai Lama. Seit dem 21.Februar ist sein Twitter-Account verifiziert, somit ist die Echtheit des Accounts @DalaiLama garantiert! Binnen weniger Stunden konnte der Dalai Lama mehr als 100.000 Follower um sich scharen. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es 108.047 Follower des Dalai Lama Tendzin Gyatsho. Die bisherigen Tweets des Dalai Lamas sind eher profan, so wurden bisher nur Photos und Videos getwittert. Wie schon bei Barack Obama wird der Dalai Lama wohl nicht selber twittern, sondern ein Webteam wird den Account betreuen und mit neuen Tweets füttern.

McDonalds wirbt mit Darth Vader und King Kong

Während man in Deutschland jüngst Topmodel Heidi Klum als Testimonial für Big Macs und Co. abgesägt hat, hat McDonalds Frankreich jetzt zwei neue Markenbotschafter gefunden: Star-Wars-Bösewicht Darth Vader und King Kong! BETC Euro RSCG, die französische Agenturniederlassung der Euro RSCG ist für die Motive zuständig. Die Idee hinter den Motiven: Die Burgerbude McDonalds soll ein Ort sein, in dem man sich begegnet und bei dem jeder Mensch willkommen ist, selbst ein Bösewicht wie der Imperator aus Star Wars Darth Vader! Passend dazu auch der Claim: „Venez comme vous êtes“, also Komm wie du bist. Das heißt also: man muss sich nicht verstellen oder verkleiden, sondern einfach seinen Burger genießen und das so, wie man sich wohl fühlt, in Jogginghose, Jeans oder auch im Darth-Vader-Kostüm! Sollte einem demnächst also Darth Vader im McDonalds-Restaurant begegnen, muss man also keinerlei Angst haben….„Möge der Appetit mit dir sein!“
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Tokio Hotel gegen 500000 Brezel-Fans

Facebook beweist sich derzeit als Platz für skurrile Fehden. So wurde jetzt eine Facebook-Gruppe gegründet, die den Kampf gegen Tokio Hotel aufnimmt. Martin Samorajski, Student aus Wien, gründete jetzt nämlich eine Anti-Tokio-Hotel-Gruppe und fragte „Kann dieses Brezel mehr Fans als TOKIO HOTEL haben?“ Und die Antwort auf die Frage lautet „Ja“, denn seit Donnerstagabend zählt die Gruppe 500,000 Fans. Dem gegenüber stehen knapp 400,000 Tokio-Hotel-Fans auf der Facebook-Fanseite der deutschen Band. Bereits 10 Tage nachdem die Gruppe vom Studenten am 4.Februar gegründet wurde, konnte man die Zahl der Tokio-Hotel-Fans auf der offiziellen Facebook-Seite von Tokio Hotel überbieten. Nun schaffte man sogar die magische Zahl von 500,000 „Laugenbrezel-Fans“. Die Brezel-Gruppe fand auch schnell Nachahmer, denn nun wird auf Facebook auch gefragt, ob eine einfache Haselnuss mehr Fans um sich scharen kann, als der kanadische Teeny-Star Justin Bieber.

Online-Rechner ermittelt die Höhe der indirekten Geschlechtspartner

Mit wievielen Menschen hattet ihr schon Sex? 5, 10 oder gar 100? Doch ein Programm des Pharmaunternehmen Lloyds Pharmacy gibt Auskunft, dass man sogar mit Tausenden oder gar Millionen Menschen Sex hatte, wenn auch nur indirekt. Denn wenn es nach der britischen Pharmakette geht, hatte man nämlich auch mit den ehemaligen Sexpartnern, des eigentlichen Partners Sex. Schläft man also mit seinem Partner so schläft man indirekt auch mit allen vorherigen Sex-Partnern: „Wenn wir mit jemandem schlafen, tun wir das eigentlich nicht nur mit ihm, sondern auch mit dessen vorigen Partnern und deren Partnern und so weiter“, erklärt eine Sprecherin der Pharmakette. Um aber zu ermitteln, wie hoch die Zahl der „indirekten Sexualpartner“ ist, entwickelte das Pharmaunternehmen ein Programm, dass die indirekten Sexualkontakte berechnen lässt.
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Wenn Werbung nach Hinten losgeht: Morddrohung aus dem Theater

„Bald haben Sie eine Verabredung mit Ben und Gus“, so der Text auf dem beigelegten Zettel, den diverse Journalisten von einem nordfranzösischen Provinztheater bekommen haben. Dieser Zettel lag einem kleinen schwarzen Pappsarg bei, der eigentlich als Einladung für das neue Theaterstück „Der stumme Diener“ von Harold Pinter angedacht war. Doch einige Journalisten, die diesen Pappsarg bekamen, verstanden diese interessante Werbung für das Theaterstück eher als Morddrohung. So wurde Anzeige bei der Polizei in Boulogne-sur-Mer erstattet. Philippe Habart, Leiter des Theater Déboulonné entschuldigte sich bei den Empfängern und klärte auf: „Es war eine originelle Werbung, die als solche nicht verstanden wurde. Wir sind keine Kriminellen, wir sind nicht gefährlich. Das sollte lustig sein.“ Die auf dem Zettel angesprochenen Ben und Gus sind im Stück „Der stumme Diener“ („The Dumb Waiter“) Handlanger und Auftragskiller einer anonymen Organisation.

Hitler-Parodie zum drohenden Aus von MySpace

Nicht erst seit der lustigen Parodie auf das iPad von Apple sind die Parodien, die aus dem Film „Der Untergang“ stammen und mit Untertiteln versehen werden, die den Filmkontext ad absurdum führen und den Filminhalt und den Wutausbruch von Adolf Hitler (dargestellt von Schauspieler Bruno Ganz) in einem neuen Licht erstrahlen lassen, zum Kult geworden. Jetzt bekommt auch der ehemalige Chef des Onlinenetzwerks MySpace, Owen Van Natta, sein Fett weg. Van Natta ist Ende letzter Woche mit sofortiger Wirkung nach knapp 9 Monaten von seinem Posten als MySpace-CEO gegangen worden. Neue Chefs beim Netzwerk sind übrigens Jason Hirschhorn und Mike Jones. In der neuen Parodie übernimmt „Adolf Hitler“ die Rolle des gescheiterten MySpace-CEOs Van Natta. Übrigens, der vermeidliche Van Natta erkennt in der Parodie: „MySpace is dead“ – wie recht er doch haben könnte.
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Heidi Klum wirbt nicht mehr für McDonald’s

Seit Anfang 2005 hat Topmodel Heidi Samuel, alias Heidi Klum für den Burgerbrater McDonald’s geworben. Die Rolle als gertenschlanker Vertreter von Ronald McDonald nahm man ihr nur teilweise ab. Und nachdem Reiner Calmund Heidi Klum schon als Botschafter für Katjes Yoghurt Gums ersetzt hat, wird das deutsche Topmodel auch nicht mehr für die Burger- und Frittenbude werben. Ihr Vertrag lief im Januar 2010 aus und wurde auch nicht verlängert. Doch da man das Topmodel nicht ersetzen kann, bleibt die Rolle als Markenbotschafter für McDonald’s vorerst unbesetzt, vielmehr sollen die Produkte in den künftigen Kampagnen wieder mehr im Vordergrund stehen. Heidi Klum bewarb unter anderem die Salads Plus Serie und das McCafé-Angebot von McDonald’s.