Träume gewinnen

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Gewinnspiele im Internet erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch wimmeln hunderte von Seiten, die Gewinnspiele anbieten im Internet. Da hebt sich Winadream.com aus der Masse heraus. Wie der Name schon verrät, bietet Winadream.com die Möglichkeit seine eigenen Träume wahr werden zu lassen. Im Freegame auf der winadream-Seite zum Beispiel das Navigationsgerät Mio Moov M305 etc. Die Gewinne in den kostenlosen Spielen ändern sich regelmäßig. Und so gehts: Auf einem Bild sieht man eine bestimmte Ballsportart (Fußball, Badminton, Volleyball etc.). Das Bild ist eine riesige Pixelfläche. In diesem Spiel ist irgendwo der Preis versteckt, den es nun zu Finden gilt.
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Le Whif: Schokoladen- und Kaffeeinhalierstift

Abends vor dem Fernseher packt einem oft die Lust nach was Süßem. Dann schiebt man sich schnell 2, 3 Stückchen Schokolade in den Mund. Natürlich flucht man da oft, weil das Naschen die Strandfigur kaputt und dick macht. Doch der Schokoladen-Inhalierstift von Le Laboratoire macht Schluss mit dem typischen Essveralten von Schoki. Anstatt also die Schokolade zu Essen, atmet man die Schokolade ein. Ähnlich einer Zigarette nimmt man den Lippenstiftgroßen Inhalator in den Mund und saugt am Le Whif. Die Schokoladenpartikel des Inhalierstifts „Le Whif“ sind zu klein, um dick zu machen und setzt daher nicht an den Hüften an. Die Partikel in den Inhalatoren sind aber auch zu groß, um in die Lunge transportiert zu werden. Neben purer Schokolade gibt es den Inhalierstift auch mit Himbeer- und Minzaroma. Neu auch ab diesem März: der Inhalierstift mit Kaffeearoma. So kann man immer und überall seine tägliche Dosis Kaffee genießen.
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Der Goldene Windbeutel für die dreisteste Werbelüge

Vom Kinderdrink Frucht-Tiger, der dank dem Inhaltsstoff Aspartam die Zähne der Kleinen kaputt macht, bis zum Kinder-Joghurt „Biene Maya“, der ganze 44 Stücke Zucker enthält, deckt foodwatch e.V. Werbelügen auf, kürt auch dieses Jahr wieder die dreisteste Werbelüge des Jahres und verleiht zum zweiten Mal den „Goldenen Windbeutel“. Auf der Website www.abgespeist.de kann abgestimmt werden, wer in diesem Jahr den Negativpreis gewinnen soll. Die Abstimmung läuft bis zum 22.April.
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Nestlé schaltet Facebook-Seite ab

Greenpeace hat mit seiner Adbusting-Aktion zum Thema Kitkat im Hause Nestlé mehr Staub aufgewirbelt, als man anfangs vermuten konnte. Nach dem Schockvideo von Greenpeace zum Thema Kitkat und Palmöl, das weltweit im Internet schnell zum Talk of the Town wurde, schaltete Nestlé nun seine Kitkat-Fanseite auf Facebook ab, die rund 750.000 Fans zählte. Die Seite huldigte einst den Schokoriegel, doch nach dem Greenpeace-Video hagelte es auf der Facebook-Seite von Kitkat nur noch Kritiken gegenüber Kitkat und Nestlé. Damit setzt sich das PR-Debakel weiter fort.
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Twitter rettet Leben

Es gibt immer noch viele Menschen, die Twitter als nutzlos sehen (Johannes Kerner: „Das ist ja alles nicht wichtig. Das ist ein völliger Unsinn…“), doch Schauspielerin Demi Moore beweist, dass der Dienst sogar Leben retten kann. Ein verzweifelter Jugendlicher schrieb via Twitter Demi Moore an (@mrskutcher): „Ich habe keinen Grund mehr weiterzuleben!“ Angeblich wolle sich der 18-Jährige aus Casselberry, einem Vorort von Los Angeles im Garten das Leben nehmen. Auf die Frage von Demi Moore, ob er es Ernst meine und er sich wirklich im Garten erhängen wolle, bekam die Schauspielerin ein eindeutiges „Ja“ als Antwort bei Twitter.
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100 Prozent deutsche Kartoffeln: Werbepersiflage führt zu Ärger

Pfannis Mitarbeiter des Monats ist ein glatzköpfiger, auf den ersten Blick der rechten Szene zuzuordnender Mann, dessen Lieblingsbeschäftigung es ist, Kartoffelpüree herzustellen, in dem er Kartoffeln mit der Hand zerquetscht. Allerdings sollten diese Kartoffeln deutscher Herkunft sein. Doch dazu sei gesagt, dass es sich bei dem Werbespot nicht wirklich um einen Werbefilm für Pfanni handelt, sondern um eine Persiflage diverser Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München, die das Video beim internationalen Werbefilmfestival „spotlight“ im März eingereicht haben und mit dem Video den Publikumspreis in Silber und den Jurypreis in Bronze gewannen. Pfanni und dessen Mutterkonzern Unilever weißen jegliche Verbindung mit dem Video ab, auch wenn im Abbinder das Pfanni-Logo mit dem Claim „Pfanni, 100 Prozent deutsche Kartoffeln” zu lesen ist.
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Versteigerung von sex.com abgesagt

Eigentlich war geplant, am Mittwoch die Domain SEX.com an den Mann zu bringen. Im Jahr 2006 wurde sex.com für geschätzte 12 Millionen bis 14 Millionen US-Dollar verkauft. Damals lieh sich Besitzer Escom das Geld allerdings nur vom Finanzhaus Dom Partners. Obwohl täglich mehrere Millionen Menschen die Website ansurfen und dort nur eine Linkliste vorfinden, kann Besitzer Escom Dom Partners das Geld nicht zurückzahlen, weshalb sex.com unter den Hammer kommen sollte und zwangsversteigert werden sollte. Doch die Versteigerung der begehrten Webadresse wurde nun gestoppt. Das Mindestgebot soll laut eines Berichts der Financial Times Deutschland (FTD) bei 1 Million US-Dollar gelegen haben. Drei der Gläubiger stellten kurz vor der Zwangsversteigerung jedoch eine Petition, um die Auktion zu stoppen, da sie glauben, dass die Domain unter Wert versteigert werden würde.

US-Sender verbannen TV-Spot für “Steroidersatz”

Sie heißen Hulk Hogan, The Undertaker, John Cena, Batista oder Triple H…die Stars der amerikanische Wrestlingszene. Und als Profiwrestler sollte man durchtrainiert und muskulös sein. Und vor allem im Wrestlingsport sind Steroide und Anabolika Gang und Gebe, auch wenn es immer totgeschwiegen wird. Ob der frühere Wrestler „Living Legend“ Larry Zbyszko (alias Lawrence Whistler), der seinen Höhepunkt als aktiver Wrestler in den Achtzigern feierte und als Kommentator vor allem in der Wrestling-Liga World Championship Wrestling auch bei den jüngeren Wrestlingfans Mitte der Neunziger in der Fehde gegen die new World order bekannt wurde, Steroide nahm, ist nicht bekannt. Geht man von seinem Werbedeal aus, dann hätte er dies gar nicht nötig. In einem Werbespot bewirbt Larry Zbyszko den Fatburner und Nahrungsergänzungsmittel „Morphoplex“.
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Greenpeace schockt Nestlé und Kitkat

Mit einer Schockkampagne geht die Umweltorganisation Greenpeace gegen Nestlé und deren Schokoriegel Kitkat vor. Grund für die Proteste der Umweltschützer: für die Herstellung von Kitkat wird noch immer Palmöl benutzt, wofür in Indonesien die Regenwälder gerodet werden. Durch die Rodung der Wälder wird der bedrohte Orang-Utan seiner Lebensgrundlage beraubt und „jeder Biss in einen Kitkat-Riegel zerstört das Leben der letzten Orang-Utans ein bisschen mehr“, erklärte ein Greenpeace-Sprecher. Die einfache Botschaft von Greenpeace: nicht der Schokoladenfan soll sich ein Pause gönnen („Have a break“), sondern der bedrohte Regenwald. Dafür parodiert Greenpeace den Kitkat-Werbespot mit einem schockierenden und aufmerksamkeitsstarken Viral. Ein netter Büromitarbeiter schaltet ganz im Sinne des Kitkat-Spots ab, und reißt das Papier des Riegels auf, doch anstatt in leckere Schokolade zu beißen, beißt er zum Schock der anderen Mitarbeiter in die Finger des Menschenaffen. Klar, dem Nestlé-Konzern war dieses Video ein Dorn im Auge und ließ es wegen Copyright-Verletzungen entfernen.
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Gegen hässliche Brillen hat der Axe-Effekt keine Chance!

Gut geklaut ist halb gewonnen! Den witzigen Werbespot „Spray more get more“ für das Axe-Deo, in dem diverse leicht-bekleidete Strand-Schönheiten zu einer orchestralen Hintergrundmusik einen Typen (Axe-Guy Corey Prendergast) überfallen, der sich großzügig am Strand mit Axe einsprüht, und die dabei aus dem Meer und dem tiefsten Dschungel kommen und dabei keine Rücksicht auf Verluste nehmen, kannte 2006 jeder Fernsehzuschauer, der in den Werbepausen gut aufgepasst hat. Dem Axe-Effekt sei dank, dass sich so viele Schönheiten um den Axe-Guy scharrten. Doch kann der Axe-Effekt wirklich aus jedem Mann einen Womanizer machen? Nein, sagt jedenfalls Brillenhersteller Specsavers, denn sie haben den Werbespot noch einmal weitergesponnen. Was wäre, hätte der Herr am Strand eine hässliche, unförmige Brille? Die Antwort: auch hier hat der Axe-Effekt keinerlei Chance und der gut duftende aber mit einer hässlichen Brille ausgestattete Typ stünde allein da. Hätte er doch einfach eine formschöne Specsavers-Brille gekauft.
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