In der Umkleidekabine mit Facebook
Viele Frauen werden das Problem kennen: ein Fehlkauf ist schnell gemacht und das teure Oberteil, dass im Laden noch perfekt aussah, verrottet im heimischen Schrank, weil man sich vor dem heimischen Spiegel fragt, was einem zum Kauf des Kleidungsstücks gedacht hat. Um solch Fehlkäufe zu umgehen, nimmt man sich zur Shoppingtour Freunde mit, damit sie einen beim Kauf beraten können. Allerdings können die besten Freunde nicht immer dabei sein. Bis jetzt, denn das italienische Modelabel Diesel erlaubt es nun, dass man sich auch von Freunden beim Einkauf beraten lassen kann, auch wenn die Freunde gar nicht bei der Shoppingtour dabei sind. Möglich macht es die Diesel Facebook Cam.
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Facebook für Nackedeis und FKK-Fans
Während man bei Facebook (größtenteils) vergeblich nach Nacktbildern sucht, wird ma auf dem Sozialen Netzwerk Skinbook regelrecht von Nacktbildern überhäuft. Kein Wunder, schließlich ist Skinbook ein Soziales Netzwerk für FKK-Fans und Nudisten. Ins Leben gerufen wurde Skinbook von Karl Maddocks, Jessica Kennedy und anderen Kommilitonen. Der 25-jährige Maddocks und die 24-jährige Jessica Kennedy gründeten die Plattform, damit sich auch jüngere FKK-Fans austauschen können und sich zum Besuch eines FKK-Strands verabreden können. Allerdings wird es auf dem Netzwerk keine anstößige oder pornographische Bilder geben und auch das Bild eines Nackedeis muss auf den Bildern auf der Plattform zu sehen sein.
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Der schlechteste Job der Welt
Der beste Job der Welt aus dem letzten Jahr war eine Social Media-/Viralkampagne par excellence. Über die Aktion des Tourismusbüros von Queensland hat die ganze Welt berichtet. Für 6 Monate konnte man Inselwart auf der Mini-Insel Hamilton Island am Great Barrier Riff werden und dafür knapp 78.000 Euro kassieren. „Was das australische Tourismus kann, können wir genauso“, dachte sich wohl die schweizer Agentur Numero10. Allerdings geht es dieses Mal nicht um den besten Job der Welt, sondern um den schlechtesten Job der Welt. Hier gibt es keine 78.000 und kein Traumurlaub, sondern ein 80-Stunden Arbeitswoche (auch am Wochenende), miese Bezahlung, ein langweiliger Job, ohne Kontakt zur Außenwelt.
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Mercedes macht den Sensenmann arbeitslos
Der neue Mercedes-Benz macht Gevatter Tod dank dem Bremsassistenten arbeitslos. Jedenfalls möchte uns dies der aktuelle Werbespot von Mercedes sagen, den die Agentur Jung von Matt entwickelt hat. Gevatter Tod, samt Sense, findet sich plötzlich auf dem Beifahrerplatz im Mercedes wieder. Er begrüßt den Mercedes-Fahrer mit einem saloppen „Sorry“. Der Fahrer kann sich also von seinem Leben verabschieden. Von Gevatter Tod abgelenkt, übersieht der Fahrer eine Baustelle und der Mercedes steuert auf diese zu. Doch plötzlich greift der Bremsassistent und so springt der Fahrer dem Tod von der sprichwörtlichen Schippe. Der Sensemann schaut natürlich dumm aus der Wäsche und hat somit keinerlei Arbeit zu verrichten und bekommt seinerseits nur ein leichtes „Sorry“ vom Fahrer.
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Das Trimm-Dich-Plakat
„Und strecken…und beugen…und Auf…und Ab“, typische Sätze die man im Fitnessclub regelmäßig hört. Doch nicht immer hat man die Möglichkeit in ein Fitnessstudio zu gehen. Abhilfe schafft hier das „Trimm-Dich-Plakat“ des Leif Wellness Clubs. Stellt man sich vor das Plakat und will man den kleinen Text auf dem Poster lesen, so muss man sich schon körperlich leicht anstrengen. Quasi eine kleine Aufwärmübung. Der Text ist so auf dem Plakat aufgebracht, dass man seinen Kopf zur Seite, Hin und Her bewegen muss, um den ganzen Inhalt auf dem Plakat lesen zu können.
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Griechen im Paulaner Biergarten
Werbung mit Bezug auf aktuelle Ereignisse scheinen derzeit sehr gefragt zu sein. So warb Mobilfunkdiscounter Fonic im Mai zum Beispiel mit dem Foul von Kevin-Prince Boateng an Michael Ballack und die Aschewolke die der Eyjafjallajökull ausspuckte wurde von Aspirin und Sixt für aktuelle Kampagnen genutzt. Auch die bayrische Traditionsbrauerei Paulaner ließ sich nicht lumpen und nutzt die finanzielle Situation in Griechenland für den neuen Werbespot, der von der Agentur Kemper Trautmann entwickelt wurde. Die Geschichten rund um das Paulaner-Testimonial im Biergarten kennt man ja bereits.
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Prankvideo als Microsoft-Viralkampagne?
Um wohl die Absatzzahlen für das neue Microsoft Office-Paket Microsofts Office Ultimate in die Höhe zu treiben, hat Microsoft einen Viral produziert, der sich binnen Stunden tausendfach im Internet weiterverbreitet hat. Dass der Viralspot tatsächlich von Microsoft in Auftrag gegeben wurde, ist reine Spekulation. Doch die Professionalität, in der das Video gemacht und nachbearbeitet wurde, deutet darauf hin, dass sich hinter dem Video eine eindeutige Viralmarketingkampagne verbirgt. Auch die Passanten in dem YouTube-Spot, die recht gestellt wirken, scheinen eingeweiht zu sein.
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Schnäppchenjagd im Internet: Shopping-Clubs überrennen den Markt
Wer besonders cool und hipp sein will, der muss schon die angesagtesten Shirts, Hosen und Pullover tragen. Logischerweise sind die trendigen Klamotten recht teuer und darf natürlich auch nur einer kleinen, elitären Gruppe vorbehalten sein. Die einstige Trendmarke Ed Hardy hat dieses Schicksal hinter sich. Die Marke von Christian Audigier bekam schnell das Attribut „prollig“ verpasst, da vor allem aufgepumpte Könige der Dorfdisko und ein Jedermann die Marke mit den Totenköpfen und Rosen tragen. Von der ehemaligen Coolness ist Ed Hardy nur wenig geblieben. Andere Marken haben daher verstanden, dass sie nicht von Jedermann getragen werden sollten. Gerade daher hat die Stunde der exklusiven Shopping-Clubs geschlagen.
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Write the future – Schreib Zukunft mit Nike
Als am vergangenen Samstagabend der FC Bayern München im Finale der UEFA Champions League gegen Inter Mailand verloren hat, konnten die Fußballfans die Premiere eines ganz besonderen Spots sehen. Schon jetzt gilt er auf Twitter, Facebook und Co. als einer der bestgemachtesten Spots der letzten Jahre. In dem knapp 3 Minuten langen Werbefilmchen „Write the future“ von Sportartikelhersteller Nike geben sich Weltstars die Klinke in die Hand. Der Spot zeigt, wie eine einzige Sekunde, ein einziger Moment, ein einziger Schuss, über die Zukunft entscheiden können. Während eine Mannschaft, ein Land über ein Tor jubelt, geht das andere Team, das andere Land in Trauer unter.
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“Ich mag es auf dem Küchentisch”
Männer rätseln und sind verwirrt, während sich die eingeweihten Frauen freuen, die Männer so auf die Schippe nehmen zu können. Seit gestern posten nämlich Frauen bei studiVZ beziehungsweise meinVZ scheinbar den Ort, wo sie gerne den Beischlaf vollführen. Sprich Küchentisch, Sofa, Bett, Teppichboden. Allerdings hat dies rein gar nichts mit Sex zu tun. Denn bei den Orten handelt sich ganz einfach um die Orte, wo die Frauen ihre Mobiltelefone hinlegen, wenn sie nach Hause kommen. Steht im Buschfunk also „Ich mag es auf dem Küchentisch“, dann ist der Küchentisch also ganz einfach der Ort, wo das Handy abgelegt wird. Das Handy wird hier also zu Kaffeevollautomat und Toaster gelegt. Diese kleinen Buschfunk-Flashmobs scheinen Hochkonjunktur zu haben.
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