Bei Sixt buchen statt über die Bahn fluchen

Eine Autovermietung ist von einer anderen meist kaum zu unterscheiden. Wenn sich aber ein Autovermieter von der Konkurrenz aber deutlich abhebt, dann ist es Anbieter Sixt. Vor allem durch seine aktuellen Anzeigenmotive und Werbebanner konnte man auf sich aufmerksam machen. Und auch die aktuellen Probleme der Deutschen Bahn nahm man zum Anlass, und hat dies in die aktuellen Kampagne auf der hauseigenen Webseite eingebaut. Auch bei Facebook ist die Anspielung auf die defekten ICEs zu sehen und wird dort heiß diskutiert. Anstatt also in überhitzten ICEs zu fahren, in denen die Klimaanlage der Hitze nicht mehr standhält, empfiehlt Sixt, lieber einen kühlen Kopf bewahren, wenn man mit den Mietwagen von Sixt fährt. Schließlich hält hier die Klimaanlage jeder Temperatur stand.
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Krakenorakel Paul wirbt für Pepsi

Nicht Andrés Iniesta, der im Finale in der 116. Minute Spanien zum Weltmeistertitel schoss, oder irgendein anderer Fußballspieler ist der große Held der Fußball-Weltmeisterschaft, sondern ein Krake! Aus dem Oberhausener Sealife stammt Tintenfisch-Orakel Paul, der zur WM weltweit zu Ruhm kam. Er sagt nicht nur die deutschen Siege bei der Weltmeisterschaft voraus, sondern (leider) auch die Halbfinalniederlage gegen den späteren Weltmeister Spanien. Auch den Sieger des Endspiels. Der Tintenfisch Paul war somit der gefeierte Star. Doch aus dem Tippgeschäft hat sich Paul zurückgezogen, wie das Sealife Oberhausen nach der WM verkündete. Durch seine Tipps zur WM hat sich das Krakenorakel auch gleich einen großen Werbevertrag gesichert. So ist auf den neuen, aktuellen Werbemotiven für Pepsi-Cola doch tatsächlich ein Krake zu sehen, der sich die Pepsi-Cola schnappt. Die Idee, die Popularität des Krakenorakels auch für Werbemotive auszunutzen, stammt von Impact BBDO.
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Verbot von Pamela Andersons sexy Vegetarierwerbung

Dass die ehemalige Baywatch-Badenixe Pamela Anderson sexy ist, ist unbestreitbar. Für Montreal ist sie allerdings sogar zu sexy. Auf einem Werbeplakat für die Tierschutzorganisation PETA zeigt Pamela viel nackte Haut und möchte als Vegetarierin darauf aufmerksam machen, dass Menschen und Tiere die gleichen Körperteile haben. Also wurde ihr Körper wie Fleischstücke aus dem Schlachthof markiert. So gibt es bei ihr Rippchen, Brust und Keule. So markiert, sollte die große Werbeanzeige auf dem Place Jacques-Cartier in Montreal, Kanada enthüllt werden, doch bevor es dazu kommen konnte, wurde die Anzeige von den kanadischen Behörden verboten. Die Anzeige konnte nicht freigegeben werden, ein genauer Grund wurde nicht genannt. Ebenfalls ließ die Montreal Film and TV Commission verlauten, dass das Plakat nicht so kontrovers sei, dass es gegen geltende Prinzipien verstoße.
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Wenn Social-Media-Marketing nach Hinten losgeht: die Pornoaktion von Dr. Pepper

Eine aktuelle Social-Media-Kampagne für das Cola-Getränk Dr. Pepper erhitzt derzeit die Gemüter. Auf Facebook gaben Fans des Brauseherstellers ihr Okay, dass Dr. Pepper im Namen der Facebook-Nutzer kuriose Statusmeldungen auf den Pinnwänden der Nutzer posten dürfen. Insgesamt autorisierten circa 160.000 User für diese „Was ist das Schlimmste, das passieren könnte?“-Kampagne. Auf den Pinnwänden war dann unter anderem zu lesen: „Hab meine Schmusedecke verloren…“, „Was ist falsch daran, in die Dusche zu pinkeln?“ oder „Ich habe heute für ein Pfund den Finger eines Freundes gelutscht“. Diese Statusmeldungen sollten dann witzig und peinlich sein und konnten von allen Freunden des Users mitgelesen werden. Wer sich also bloßstellen lies, hatte die Chance auf 1.000 Pfund. Auch gab es die Statusmeldung, dass man sich einen obszönen Hardcore-Porno angesehen habe.
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Blogger meets Print – das Blogger-Volontariat

Das Blogger ins Hauptvisier der Zeitschriftenverlage gerückt sind, wissen wir nicht erst seit dem Experiment der Welt kompakt die am 1.Juli eine ganze Ausgabe ihrer Tageszeitung von Bloggern erstellen ließ. Die „Scroll-Edition“ der Welt kompakt, die von 20 Internetbloggern, darunter Sachar Kriwoj, Jeff Jarvic und Robert Basic erntete von vielen Kritikern aber meist nur Hohn und zwangen echte Journalisten nur in müdes Lächeln ab. Das Experiment, dass Blogger einmal Redakteur spielen duften, gilt also als gescheitert. Die Rhein-Zeitung erwägt aber nun noch einen Versuch, nur nicht in ganz so großem Ausmaß. Die Rhein-Zeitung und Blogger, da war doch mal was?! Richtig. Im Mai war der allgegenwärtige Sascha Lobo Chefredakteur für einen Tag der Rhein-Zeitung aus Koblenz.
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