Prosit Neujahr mit der Neujahrs-App

Heute ist Silvester und wir feiern alle ins neue Jahr hinein, 2011 kann also kommen. Um Mitternacht wird dann mit Freunden, Bekannten und gar Fremden angestoßen und das neue Jahr begrüßt. Meist kommt man mit dem Zuprosten und den Neujahrssprüchen gar nicht mehr hinterher, soviele Menschen prosten einen zu. Gut, dass es dafür jetzt auch eine App gibt. Dem Möbelhaus IKEA sei es gedankt. In der App „Skål!“ sucht man sich das passende Glas zum Anstoßen aus, füllt dies mit virtuellem Sekt auf und sucht sich jemanden, der das Silvester-App ebenfalls auf seinem iPhone installiert hat. Dann kann man mit beiden iPhones zum Neujahr anstoßen. Der Kniff an der Silvester-/Neujahrs-App: beim Anstoßen machen beide iPhones ein Bild und via Facebook Connect, wird dann den Freunden auf Facebook mitgeteilt, dass man eben mit seinem Freund zu Neujahr angestoßen hat und auch via Twitter wird diese Nachricht übermittelt. Na dann: Skål und Prosit Neujahr!
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Die Sims reisen ins Mittelalter

Die bekannte PC-Spielereihe „Die Sims“ wagt ab dem kommenden Jahr einen Ausflug ins Mittelalter und so kann man mit den Sims ab Ende März als König, Ritter, Barbar oder Burgfräulein die unterschiedlichen Aufgaben erfüllen. Die Standalone-Version Die Sims Mittelalter wird sich von den erfolgreichen Vorgängern im Spielprinzip nicht verändern, nun spielt man allerdings in einem virtuellen Königreich und nicht mehr mit Charakteren aus der Gegenwart. So muss man in den Quests beispielsweise gegen Drachen und Hexenmeister kämpfen und Jungfrauen retten. Man kann sich sein eigenes Reich aufbauen, Schwerter schmieden und auf die Suche nach dem heiligen Gral gehen. Außerdem kann man auch das Schicksal des herrschenden König in die Hand nehmen, indem der Spiel entscheidet, ob er ihn vergiftetet oder helfen möchte.
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Eule von einem Reissack erschlagen

„Eine Eule wurde von einem Reissack erschlagen“, war die große Nachrichtenmeldung auf dem Onlineangebot der ARD DasErste.de am vergangenen Montag. Nanu? Eine Eule und ein Reissack? Was verfasst die Onlineredaktion der ARD denn da für kuriose Meldungen? Auf der FDP-Seite fdp-shop.de konnte man am Dienstag das Bild eines Föns sehen, der mit dem Text: „Rede von Guido Westerwelle? hier drücken“ versehen war. Seltsame Meldungen so kurz nach Weihnachten. Doch dahinter versteckt sich ein Hackerangriff, der zahlreiche Webseiten mit mehr oder weniger wichtigen Nachrichten verzierte. Wer hinter der Aktion mit dem ARD-Portal steckt, ist noch unbekannt, hinter der Meldung auf der FDP-Seite, soll wohl der bekannte Chaos Computer Club (CCC) stecken.
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Mobile Unfallhilfe: die iPhone-App Unfallhilfe

[Trigami-Review]
Schnell kann es passieren: bei der aktuellen Kälte und Glätte auf den Straßen, kann der Heimweg mit dem Auto schnell zur Rutschpartie werden und im schlimmsten Fall, endete diese in einem Unfall. Doch auch wenn man vorsichtig und vorausschauend mit seinem Auto fährt, kann man schnell in einem Unfall verwickelt werden, selbst, wenn man nicht einmal selber Schuld hat. Der Volkswagen VersicherungsService bietet nun eine nützliche App für solche Fälle an. Die Unfallhilfe für das iPhone bietet neben diversen Möglichkeiten, etwaige Schäden online an die richtigen Stellen zu melden und via Knopfdruck, direkt mit dem Notruf und dem Rettungsdienst verbunden zu werden, auch nützliche Tipps, wie man sich direkt nach einem solchen Unfall verhält.
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Event- oder Städtereise? – Beides verbinden!

Ein guter Ausgleich zum mehr oder weniger stressigen Alltag ist die Städtereise in eine Metropole oder eine historische Stadt in Deutschland oder Europa. Die Besichtigung einer schönen Altstadt, bekannter Sehenswürdigkeiten oder das Shoppen auf unbekanntem Terrain bringen Abwechslung, Entspannung und neue Impulse. Solche Städtereisen, die meist nur ein Wochenende oder wenige Tage dauern, kann man hervorragend mit einem kulturellen Highlight oder sonstigen Event wie etwa einer Sportveranstaltung, beispielsweise einem Formel 1-Rennen, kombinieren.
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Weihnachtsgeschichte2.0

Weihnachten nähert sich in großen Schritten. Schon in wenigen Tagen ist es soweit und wir feiern die Geburt Jesu Christi. Doch was wäre, wenn er nicht vor 2010 Jahren geboren worden wäre, sondern in der Gegenwart, in der vollvernetzten Zeit mit Google Maps, iPhone, Wikis, E-Mail, Sozialen Netzwerken und Co. Wie das wirklich vonstatten gehen würde, zeigt ein Viral. Und siehe da: Die Jungfrau Maria würde Joseph mailen, dass sie schwanger ist und würde dies natürlich auch via Twitter und Facebook der ganzen Welt erzählen. Und Joseph würde natürlich zur Geburt einen Esel mieten und sofort ein Foto auf Facebook laden. Die Heilige Drei Könige, Kaspar, Melchior und Balthasar, würden sich ebenfalls via Facebook einladen und sich via Mail und Twitter absprechen, was die Weisen aus dem Morgenland zur Geburt Jesu Christi verschenken und diese Geschenke dann über Amazon kaufen. Und natürlich würden sie dann auch dem Stern folgen – via Twitter natürlich, dafür reicht ein Klick auf den Follow-Button bei Twitter! Ihre Ankunft in Bethlehem verkünden sie dann via Foursquare und natürlich darf ein Upload eines Geburtsvideo bei YouTube nicht fehlen. Die Weihnachtsgeschichte2.0:
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Virtuelle Freundin fürs iPhone

Eine Freundin ist eigentlich etwas lästiges. Sie will ihre Schnulzenfilme im Fernsehen schauen, CDs mit Liebeslieder hören, lieber kuscheln, als auf den Fußballplatz gehen und möchte jeden Tag Blumen geschenkt bekommen. Abhilfe kommt da aus Südkorea, denn dort gibt es nun die Freundin-App fürs iPhone. Denn wer Ab und An einmal ein paar nette Worte einer Frau ins Ohr gesäuselt haben möchte, für denjenigen empfiehlt sich die App „Liebling, ich bin’s“ von Nabix. Eine weibliche Stimme ruft täglich mehrmals an und säuselt dem Angerufenen ins Ohr: „Gute Nacht, träum süß“, bevor man schlafen geht und weckt am frühen Morgen mit einem Anruf, in der die Stimme dem iPhone-User „Schläfst du noch? Du musst frühstücken“ in den Lautsprecher flüstert.
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Günstige Handyverträge – was beachten?

Auf der Suche nach einem neuen Handyvertrag und der Tarifdschungel scheint unüberschaubar? Hier das Wesentliche, das man bei der Auswahl beachten sollte: Wer sich nicht gerade exzessiv mit den stets neuen Tarifen für günstige Handyverträge befasst, steht leicht ratlos vor dem riesigen Angebot. Die Mobilfunkbranche wächst und wächst, dabei ist die Tendenz bei den Preisen für Handys und Verträge aufgrund der hohen Nachfrage erfreulicherweise fallend. Doch worauf achten, um das für sich optimale Angebot zu finden?
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3D-Kino – schädlich für Augen und Gesundheit?

Im realen Leben wird die Welt in 3D wahrgenommen, also dreidimensional. Das liegt daran, dass wir mit beiden Augen verschiedene Bilder sehen und diese im Gehirn zu einem räumlichen Bild zusammengesetzt werden. Im 3D-Kino entsteht der räumliche Eindruck der eigentlich eindimensionalen Leinwand dadurch, dass ebenfalls beiden Augen verschiedene Bilder gezeigt werden und mit Hilfe der 3D-Brille für jedes Auge nur bestimmte Wellen durchgelassen werden. Doch die Verarbeitung im Gehirn ist beim 3D-Kino eine andere, als dies normalerweise der Fall ist. Und genau das ist eine immense Anstrengung für die Augen und kann Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit auslösen.
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Internetphänomen Money Boy – über Nacht zum Star

In der heutigen Zeit werden Stars via Castingsendungen im Fernsehen gesucht, doch während die Gewinner der Castingsendungen „Popstars“, „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Das Supertalent“ nur bedingt erfolgreich sind, kreiert das Internet wahre Superstars. Beispielsweise den Money Boy. In wenigen Wochen hat der Money Boy mit seine Song „Dreh den Swag auf“ auf YouTube mehrere Millionen Klicks generieren können und wurde somit zum Internet-Megastar. Sein aktueller Song: Dream Babes. Zeitungen und Fernsehsender wollte Interviews mit Money Boy, der mit schlechten Texten einfach über amerikanische Songs singt. Doch der skurrile Money Boy scheint nicht nur bei der Internetgemeinde anzukommen, denn bekannte Hiphop-Größen wie Eko Fresh, K.I.Z. Oder Sido wollen Songs mit ihm machen. Nun hat der Internetstar sogar einen Plattendeal mit Sony Music in der Tasche. Glückwunsch für den schnellen Aufstieg als Internetphänomen.
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