Frauenfußball-WM in Deutschland – Cacau schreibt WM-Tagebuch! Für seine Patenkinder.
Frauenfußball-WM in Deutschland. Das Interesse an unserer deutschen Nationalmannschaft, den National-Elfen, wie sie liebevoll genannt werden, ist riesengroß. Das Interesse ist gigantisch, die Einschaltquoten überraschen die Fernsehsender und jeder Fußball-Fan fiebert mit unseren deutschen Spielerinnen vor dem Fernseher mit. Auch der Fußballprofi Cacau unterstützt die Frauenfußball-Mannschaft und möchte zusammen mit Fans und Sportsfreunden von der großartigen Atmosphäre in Deutschland berichten. Cacau engagiert sich als Botschafter des Kinderhilfswerks World Vision und setzt sich als Pate für bessere Lebensbedingungen von Kindern ein. Wie seine beiden Patenkinder in Mosambik ist auch er in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Ihm und seiner Familie ist damals geholfen worden und dank dieser Hilfe eröffnete sich für ihn ein neues Leben.
Den ganzen Beitrag lesen
Yaaaa!! Es geschieht auf Live Fernsehen!
Wer aktuell auf Facebook auf den Pinnwänden seiner Freunde den Eintrag „Yaaaa!! Es geschieht auf Live Fernsehen!” lesen kann und unbedingt das Video einer Moderatorin aus dem schwedischen Fernsehen sehen möchte, wie sie sich dort peinlich blamiert. Sollte die Finger davon lassen. Denn wie schon bei diversen anderen obskuren Nachrichten auf Facebook, beispielsweise das Osama Bin Laden EXECUTION Video oder What the hell are you doing in this video oder auch der App „Profilbesucher anzeigen“, wo man sich angeblich anschauen konnte, welcher seiner Freunde auf dem eigenen Profil war, handelt es sich auch bei „Yaaaa!! Es geschieht auf Live Fernsehen!” um einen weiteren Facebook-Wurm. Die Nachricht mit der Bildunterschrift (in schlechtem Deutsch) „Lol Schauen Sie sich dieses Video, eine wirklich peinliche Moment fÈur sie“ leitet nämlich auf eine externe Webseite weiter.
Den ganzen Beitrag lesen
Habt keine Angst
Normalerweise wird das laufende Programm im Fernsehen durch Werbespots für neue Autos oder auch Mietwagen oder Waschmittel, Babypuder oder Umhängetaschen unterbrochen. Auf ProSieben allerdings sieht man derzeit einen Spot, der anscheinend für eine Art Sekte wirbt, so hat es den ersten Anschein. Die Spots, die einfach suggerieren „Habt keine Angst“ vermitteln allerdings ein komisches Gefühl, wirken eher verstörend und scheinen auch keinen Absender zu haben. Neben Bildern von Vögeln, Blumen und Menschen wird immer wieder wiederholt „Habt keine Angst“. Für was wird hier in dieser Werbung also geworben?
Den ganzen Beitrag lesen
Werbelüge des Jahres: Milchschnitte will den Titel nicht
Nachdem die Abstimmung zur “Werbelüge des Jahres” beendet war und die Milchschnitte von Ferrero von den Wählern mit dem Goldenen Windbeutel geehrt wurde, wollte die Verbraucherorganisation foodwatch dem Süßwarenkonzern heute den Goldenen Windbeutel 2011 als Preis für die dreisteste Werbelüge überreichen. Eine menschengroße, wandelnde “Milch-Schnitte” demonstrierte vor der Konzernzentrale mit einem Plakat “Ich will keine Werbelüge mehr sein”. Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel, versuchte, den “Goldenen Windbeutel” an die Ferrero-Deutschland-Geschäftsführer Carlo Vassallo und Stephan Nießner zu überreichen.
Den ganzen Beitrag lesen
Der Goldene Windbeutel 2011 geht an die Milchschnitte
Die Verbraucherorganisation foodwatch verlieh auch 2011 wieder den “Goldenen Windbeutel” als Negativ-Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres. Die Verbraucher konnten auf der Internetseite von foodwatch und auch hier auf ZweiNullig.de abstimmen, welches Produkt den Goldenen Windbeutel verdient hat. Die Abstimmung ist beendet, der Goldene Windbeutel 2011 geht die “Milch-Schnitte”. Laut Werbung eine leichte Zwischenmahlzeit, tatsächlich aber schwerer als Schoko-Sahnetorte: Zehntausende Verbraucher haben die “Milch-Schnitte” zur Werbelüge des Jahres 2011 gewählt. Der dreisteste Fall von Etikettenschwindel geht damit auf das Konto von Ferrero. Für diese unrühmliche Leistung verleiht die Verbraucherorganisation foodwatch dem Süßwarenkonzern heute den Goldenen Windbeutel am Deutschlandsitz des Konzerns in Frankfurt am Main.
Den ganzen Beitrag lesen
kino.to – Rache für die Schließung
Über 4 Millionen Nutzer konnte die Streamingseite kino.to am Tag verzeichnen. Doch wer sich auf kino.to Serien oder neue Kinofilme anschauen möchte, guckt seit Mittwoch in die Röhre, denn die Staatsanwaltschaft hat kino.to dicht machen lassen und die 13 Betreiber der beliebten Streamingseite festgenommen. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis der Seite das Handwerk gelegt werden würde, denn aktuelle Blockbuster aus dem Kino für lau im Internet anbieten, kann kein Kavaliersdelikt sein. Übrigens gibt es ebenfalls die Überlegung, auch die Nutzer von Kino.to in irgendeiner Art zu belangen, schließlich haben die User beim Anschauen der Filme und Serien Daten auf die eigene Festplatte geladen. Auch wenn dies beim Streamen nur zeitlich begrenzt passiert, Download ist Download (mehr zum Thema: kino.to: legal oder illegal?). Nun ist die Seite also offline. Doch nun rächen sich die Fans von Kino.to an den Behörden, die die Schließung der Seite vorantrieben.
Den ganzen Beitrag lesen
Tudor stellt die Grantour Chrono Fly-back vor
[Sponsored Post]
Nicht nur prunkvolle Häuser, schnelle Autos oder große Schiffe können Prestigeobjekte sein, sondern auch Armbanduhren. Aber Uhr ist nicht gleich Uhr. Denn je nach Geschmack, kann eine Uhr sportliche, edel oder aber auch elegant sein. Die Marke TUDOR möchte mit seinen Uhren Alles in Einem verbinden. TUDOR gehört zur Familie von Rolex. Im Gegensatz zu Rolex-Uhren, sind die Uhren von TUDOR allerdings im Preissegment unterhalb der Rolex-Modelle einzuordnen. So kann sich nicht nur ein kleiner Teil die Chronographen von TUDOR leisten. Im Gegensatz zum großen Bruder, wirken die Uhren allerdings weitaus sportlicher. Ihr sportliches Image unterstreicht TUDOR auch regelmäßig mit diversen Kooperationen aus dem Sportbereich. So kooperierte TUDOR bereits mit Porsche Motorsport.
Den ganzen Beitrag lesen
Duke Nukem Forever – it’s done
Kaum ein Spiel hat so lange auf sich warten lassen wie Duke Nukem Forever. Seit 1997 wurde der Egoshooter bereits angekündigt. Doch morgen, am 10. Juni, soll es nun soweit sein – knapp 14 Jahre später steht Duke Nukem Forever dann weltweit in den Verkaufsregalen. Jahre hat es nun also gedauert, bis der Nachfolger von Duke Nukem 3D.fertig war. Auf die jahrelange Frage an die Entwickler, wann man Duke Nukem Forever denn nun endlich fertig sei, hieß es immer sehr spöttisch „it’s done, when it’s done“. Glücklicherweise müssen die Entwickler nun nicht mehr mit der ausgelutschten Phrase antworten, sondern können den 10. Juni als Releasedatum nennen- in den USA muss noch bis zum 14. Juni auf den Verkaufsstart gewartet werden. Zeit wurde es aber auch!
Den ganzen Beitrag lesen
Thessas Facebook-Party soll getoppt werden – 20.000 Facebook-Freunde sollen feiern
Die eskalierte Geburtstagsparty der 16-jährigen Thessa aus einem kleinen Örtchen bei Hamburg machte in den letzten Tage Schlagzeilen. Als sie ihre Freunde via Facebook zu ihrer Feier einlud, wurde die Einladung allerdings nicht nur ihren Freunden angezeigt, sondern allen Facebook-Nutzern. Und so wollten tausende fremde Menschen mit Thessa feiern, was später am Abend in Randalen eskalierte. Dies scheint allerdings ein Geburtstagskind aus Schleswig-Holstein nicht abzuschrecken. Er hat sich Thessa zum Vorbild genommen und möchte die „Party“ sogar noch toppen. Bei der Party zum achtzehnten Geburtstag des Jungen aus Schleswig-Holstein sollen sogar 20.000 Partygäste erscheinen, so der Plan.
Den ganzen Beitrag lesen
Nachricht musste zur Strafe 100 Mal via Twitter gepostet werden
Wer dem malaysische Aktivisten Fahmi Fadzil via Twitter olgt, dem ist sicherlich bereits aufgefallen, dass Fahmi Fadzil immer wieder denselben Tweet verschickt. Insgesamt versendete er einen Tweet ganze hundert Mal. Grund dafür ist aber eine skurrile Bestrafung. Denn Fahmi Fadzil hatte via Twitter geschrieben, dass seine schwangere Bekannte bei dem Frauen-Magazin der Blu Inc Media schlecht behandelt worden sei. Und sofort wurde die Anwälte der Blu Inc Media tätig. Zwar löschte Fadzil seinen Tweet und hat sich entschuldigt, doch sein Widerruf war den Anwälten zu wenig. Er wurde nun dazu bestraft, den Widerruf ganze 100 Mal zu posten, damit auch der letzte Follower dies mitbekommt. Bart Simpson lässt grüßen. So schrieb er binnen 3 Tagen 100 Mal den Widerruf „I’ve DEFAMED Blu Inc Media & Female Magazine. My tweets on their HR Policies are untrue. I retract those words & hereby apologize”. Am Samstag war dann mit dem hundertsten Tweet die Strafe abgegolten.




