Gehen Sie nicht in die Luft wegen so viel Asche!
Eyjafjallajokull wirbelt mit seiner Aschewolke auch die Medien- und Werbelandschaft stark durcheinander. Der Autovermieter Sixt nutzt die Aschewolke nun aber für die eigene Zwecke. Da aufgrund der Aschewolke der Luftverkehr gesperrt worden ist, rät Sixt den Betroffenen, einfach auf Autofahren umzusatteln. So wirbt man auf Internetbanner mit „Gehen Sie nicht in die Luft wegen so viel Asche! Mieten Sie für weniger bei Sixt.“, auf dem zusätzlich ein Vulkan zu sehen ist. Da beweist Sixt einmal mehr, wie schnell man auf aktuelle Ereignisse reagiert. Bereits zum Dienstwagen-Skandal von Ulla Schmidt hat man schnell reagiert und mit der damaligen Umweltministerin geworben. Die Aktion soll übrigens aus eigenem Hause und nicht von Jung von Matt, der Werbeagentur von Sixt, stammen. Neben Deutschland gibt es die Bannerwerbung auch in anderen betroffenen Ländern. Zusätzlich kommuniziert man via Weblog, dass man aufgrund der Aschewolke nun den Fuhrpark aufgerüstet hat.

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9 Kommentare zu “Gehen Sie nicht in die Luft wegen so viel Asche!”
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[...] nutzen den Eyjafjallajökull für die eigene Zwecke. Zum Beispiel die Autovermietung Sixt, die auf Bannermotiven auf die Aschewolke des Vulkans anspielten. Auch Bayer bindet das Thema Eyjafjallajökull nun in ihre Werbekampagne ein. Schluss [...]
Nicht nur freudige Ereignisse, sondern auch aktuelle Ereignisse wie der Eyjafjallajökull können eindrucksvoll für trojanische Marketingaktionen genutzt werden! Tolles Beispiel!
LG
Roman Anlanger
Genial
[...] an Michael Ballack und die Aschewolke die der Eyjafjallajökull ausspuckte wurde von Aspirin und Sixt für aktuelle Kampagnen genutzt. Auch die bayrische Traditionsbrauerei Paulaner ließ sich nicht [...]
[...] Sixt aktuelle Ereignisse rasant für ihre eigenen Werbekampagnen nutzten, ist spätestens seit dem Internetbanner bekannt, der das Thema Aschewolke des Eyjafjallajökull thematisierte. Darauf warb man kurz nach [...]
[...] sofort für die eigenen Bedürfnisse zu nutzen und mit ihnen zu werben. Die Autovermietung SIXT und auch Aspirin haben es vorgemacht. Nun reagierte auch Mobilfunkbetreiber Base auf aktuelle [...]
[...] ja bekannt dafür, dass man aktuelle Ereignisse für die eigene Promotion nutzt (zum Beispiel die Aschewolke über Europa oder auch der Internetbanner, der Ursula von der Leyen thematisierte). Das entscheidende Spiel [...]
[...] ja in diesem Jahr bereits Motive zum Hitzeproblem der Bahn, dem WM-Spiel Deutschland gegen Ghana, die Aschewolke des Eyjafjallajokull-Vulkans und man nahm einen Artikel der Münsterischen Zeitung aufs Korn, die damals einen wertvollen [...]
[...] Eigenwerbung zu verwursteln. Wir erinnern uns da gerne an die Kampagne zum Hitzeproblem der Bahn, den Banner zur Aschewolke, zur Debatte um Ursula Von der Leyen, zur Diskussion um Street-View und der Luftverkehrssteuer. Das [...]