John Lennon und der Fall Citroën

Die aktuelle „Anti-Retro“-Werbekampagne mit dem verstorbenen Beatles-Sänger John Lennon, der für den neuen Citroën DS3 wirbt, erhitzt die Gemüter der Fan von John Lennon und der Beatles. Schließlich würde der ermordete John Lennon niemals für Citroën werben. Die bei den Fans umstrittene Witwe Yoko Ono hat das Okay an Citroën und die beauftragte französischen Werbeagentur Euro RSCG gegeben, John Lennon für die Spots des neuen Kleinwagens nutzen zu dürfen. Die Fans des Beatles sehen mit dem Videomaterials den Ausverkauf Lennons und prangern Yoko Ono an, dass sie die Entscheidung nur der Geldes wegens getätigt hätte und somit das Erbe Lennons verkaufen würde. Doch nun schaltet sich auch Sean Ono Lennon, Sohn des verstorbenen John Lennon und von Yoko Ono, ein. Er erklärte, dass Yoko das Material nicht aufgrund des Geldes freigegeben habe. Ihr Beweggrund war, John Lennon mit dem Werbespot für Citroën im öffentlichen Bewusstsein der Menschen zu halten und ihn auch in der neuen, medialen Welt zu präsentieren.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “John Lennon und der Fall Citroën”

  1. sebi am November 8th, 2010 16:22

    Egal was die Lennon-Fans sagen – die Citroen-Kampagne ist wirklich gelungen.

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