Pornostars gegen YouPorn, Xhamster und Co.

Als Pornodarsteller hat man es heutzutage schwer. Denn dank YouPorn, Xhamster und diversen anderen Downloadmöglichkeiten, gehen die Einnahmen der (Porno)Filmemacher mehr und mehr zurück. Anstatt in Videotheken Pornofilme zu kaufen, schaut man sich dann die Filme illegal und kostenlos als Raubkopien im Internet auf einschlägigen Torrent-, Filesharing- und Video-Portalen an. Klar, dass Darsteller und Studios damit nicht glücklich sein dürften. Damit die Darsteller dadurch nicht irgendwann auf der Straße stehen, haben sich diverse mehr oder weniger bekannte Darsteller, Darstellerinnen und Produzenten aus Pornofilmen zusammen getan und mahnen im Stil der bekannten Raubkopierer-Videos gegen eben jene Porno-Raubkopierer!

In dem Kampagnenvideo auf YouTube klären sie auf, dass diese Videos gegen geltendes Recht verstossen, Viren oder andere Schadsoftware enthalten können und, wenn der Trend der illegalen, kostenlosen Pornos auf YouPorn und Co. anhält, die Filmstudios und Darsteller keine neuen Filme mehr produzieren können, da das Geld für neue Pornodrehs fehlt.

Ähnliche Beiträge:

  1. Plakate gegen illegale Filmdownloads
  2. YouPorn spioniert User aus
  3. Haben Sie sich Pornoseiten angeschaut?

Kommentare

Ein Kommentar zu “Pornostars gegen YouPorn, Xhamster und Co.”

  1. Plakate gegen illegale Filmdownloads | zweinullig.de am Oktober 29th, 2010 13:41

    [...] die man normalerweise zahlen müsste, gehen die Einnahmen für die Pornofilmmacher zurück. Und so erklären bekannte Darsteller aus Pornofilmen (unter anderem Kaylani Lei, Sinnamon Love, Kimberly Kane, Alektra Blue, Joanna Angel) in einem [...]

Schreibe einen Kommentar




Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.

Ich mag ZweiNullig auf Facebook Follow me on Twitter Feed abonnieren