Verbot von Pamela Andersons sexy Vegetarierwerbung

Dass die ehemalige Baywatch-Badenixe Pamela Anderson sexy ist, ist unbestreitbar. Für Montreal ist sie allerdings sogar zu sexy. Auf einem Werbeplakat für die Tierschutzorganisation PETA zeigt Pamela viel nackte Haut und möchte als Vegetarierin darauf aufmerksam machen, dass Menschen und Tiere die gleichen Körperteile haben. Also wurde ihr Körper wie Fleischstücke aus dem Schlachthof markiert. So gibt es bei ihr Rippchen, Brust und Keule. So markiert, sollte die große Werbeanzeige auf dem Place Jacques-Cartier in Montreal, Kanada enthüllt werden, doch bevor es dazu kommen konnte, wurde die Anzeige von den kanadischen Behörden verboten. Die Anzeige konnte nicht freigegeben werden, ein genauer Grund wurde nicht genannt. Ebenfalls ließ die Montreal Film and TV Commission verlauten, dass das Plakat nicht so kontrovers sei, dass es gegen geltende Prinzipien verstoße.

Ob man sich da eventuell an diverse Unfälle erinnerte, die durch sexy Plakate mit Testimonials wie Eva Mendes oder Anna Nicole Smith verursacht wurden? Pamela Anderson äußerte sich übrigens wie folgt zu dem Verbot: „Es ist traurig, dass eine Frau ihren Körper nicht für einen politischen Protest zugunsten leidender Kühe und Hühner einsetzten darf. Und das in einer Stadt, die für seine Stripshows berühmt ist und für Progressivität und Ecken und Kanten steht.“ Nachdem das Plakat nun nicht auf dem öffentlichen Platz enthüllt wurde, verlagerte PETA die Premiere kurzfristig in ein Restaurant. „Hab ein Herz – werde Vegetarier“, erklärt PETA-Testimonial Pamela Anderson auf den Motiven:
Pamela Anderson

Ähnliche Beiträge:

  1. Verbot für sexy Werbespot mit Pamela Anderson
  2. Tokio Hotel werben für PETA
  3. sexy Erste Hilfe von Fortnight Lingerie

Kommentare

3 Kommentare zu “Verbot von Pamela Andersons sexy Vegetarierwerbung”

  1. auch vegetarier am August 3rd, 2010 14:38

    Denke auch dass die erhöhte Unfallgefahr ein Grund für das Verbot ist. Interessant wäre noch zu wissen, ob die in dem Restaurant Fleisch anbieten – das wär irgendwie paradox. :-)

  2. Johanna Schmidt am September 20th, 2010 05:35

    Da muss ich einfach nur grinsen…

  3. Garfielde am November 3rd, 2010 21:48

    mmm. baby)) Interessant wäre noch zu wissen.

Schreibe einen Kommentar




Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.