Archiv der Kategorie: Werbung

„Von der Leyen“ oder „von der leihen“?

Das die Autovermietung von Sixt aktuelle Ereignisse rasant für ihre eigenen Werbekampagnen nutzten, ist spätestens seit dem Internetbanner bekannt, der das Thema Aschewolke des Eyjafjallajökull thematisierte. Darauf warb man kurz nach dem Flugchaos mit der Botschaft „Gehen Sie nicht in die Luft wegen so viel Asche! Mieten Sie für weniger bei Sixt.“ Und wenige Wochen nach der Aktion, die übrigens nicht von der Werbeagentur Jung von Matt, sondern von den eigenen Sixt-Mitarbeitern initiiert wurde, wirbt man nun wieder mit einem aktuellen Ereignis. Zum Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler und der eventuellen Amtsübernahme des Postens durch Ursula von der Leyen, nutzt man die eventuelle Bundespräsidentin für ihre Banner.
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Yeti, Bigfoot und Nessi arbeiten jetzt für Microsoft

Die Popularität des Internet Explorer von Microsoft nimmt mehr und mehr ab. Aktuell nutzten weltweit nur noch 28,9 Prozent der Internetnutzer den Internet Explorer. Vor allem der Sicherheitsaspekt hat für den Rückgang der Nutzerzahlen geführt. Ein Grund also für Microsoft, darauf zu reagieren. Also engagierte Microsoft – zumindest wollen uns das die aktuellen Virals erzählen – den Yeti, Bigfoot und Nessi als Sicherheitsexperten für den Explorer. Alle 3 Testimonials sollen dabei für den Schutz der Privatsphäre werben. Die drei Wesen erklären, wie sie an der Entwicklung der aktuellen Sicherheitsstandards mitgeholfen haben, die dann in Features wie SmartScreen-Filter, InPrivate-Browsen und InPrivate-Filterung eingeflossen sind. Die Idee zu den insgesamt 4 viralen Spots stammt aus dem Hause Wunderman.
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Mercedes macht den Sensenmann arbeitslos

Der neue Mercedes-Benz macht Gevatter Tod dank dem Bremsassistenten arbeitslos. Jedenfalls möchte uns dies der aktuelle Werbespot von Mercedes sagen, den die Agentur Jung von Matt entwickelt hat. Gevatter Tod, samt Sense, findet sich plötzlich auf dem Beifahrerplatz im Mercedes wieder. Er begrüßt den Mercedes-Fahrer mit einem saloppen „Sorry“. Der Fahrer kann sich also von seinem Leben verabschieden. Von Gevatter Tod abgelenkt, übersieht der Fahrer eine Baustelle und der Mercedes steuert auf diese zu. Doch plötzlich greift der Bremsassistent und so springt der Fahrer dem Tod von der sprichwörtlichen Schippe. Der Sensemann schaut natürlich dumm aus der Wäsche und hat somit keinerlei Arbeit zu verrichten und bekommt seinerseits nur ein leichtes „Sorry“ vom Fahrer.
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Das Trimm-Dich-Plakat

„Und strecken…und beugen…und Auf…und Ab“, typische Sätze die man im Fitnessclub regelmäßig hört. Doch nicht immer hat man die Möglichkeit in ein Fitnessstudio zu gehen. Abhilfe schafft hier das „Trimm-Dich-Plakat“ des Leif Wellness Clubs. Stellt man sich vor das Plakat und will man den kleinen Text auf dem Poster lesen, so muss man sich schon körperlich leicht anstrengen. Quasi eine kleine Aufwärmübung. Der Text ist so auf dem Plakat aufgebracht, dass man seinen Kopf zur Seite, Hin und Her bewegen muss, um den ganzen Inhalt auf dem Plakat lesen zu können.
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Griechen im Paulaner Biergarten

Werbung mit Bezug auf aktuelle Ereignisse scheinen derzeit sehr gefragt zu sein. So warb Mobilfunkdiscounter Fonic im Mai zum Beispiel mit dem Foul von Kevin-Prince Boateng an Michael Ballack und die Aschewolke die der Eyjafjallajökull ausspuckte wurde von Aspirin und Sixt für aktuelle Kampagnen genutzt. Auch die bayrische Traditionsbrauerei Paulaner ließ sich nicht lumpen und nutzt die finanzielle Situation in Griechenland für den neuen Werbespot, der von der Agentur Kemper Trautmann entwickelt wurde. Die Geschichten rund um das Paulaner-Testimonial im Biergarten kennt man ja bereits.
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Write the future – Schreib Zukunft mit Nike

Als am vergangenen Samstagabend der FC Bayern München im Finale der UEFA Champions League gegen Inter Mailand verloren hat, konnten die Fußballfans die Premiere eines ganz besonderen Spots sehen. Schon jetzt gilt er auf Twitter, Facebook und Co. als einer der bestgemachtesten Spots der letzten Jahre. In dem knapp 3 Minuten langen Werbefilmchen „Write the future“ von Sportartikelhersteller Nike geben sich Weltstars die Klinke in die Hand. Der Spot zeigt, wie eine einzige Sekunde, ein einziger Moment, ein einziger Schuss, über die Zukunft entscheiden können. Während eine Mannschaft, ein Land über ein Tor jubelt, geht das andere Team, das andere Land in Trauer unter.
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Boateng die Meinung sagen – für nur 9 Cent pro Minute

Das WM-Aus von Kapitän Michael Ballack schockiert jeden deutschen Fußball-Fan und Kevin-Prince Boateng hat die Wut der halben Nation auf sich gezogen. Da möchte man dem deutsch-ghanaischen Foulspieler gerne einmal die Meinung sagen. Kann man auch! Und zwar mit dem Mobilfunkdiscounter Fonic! Denn Fonic reagierte schnell und nutzt das Foul von Kevin-Prince Boateng an Ballack für ihre aktuelle Werbeaktion! In großen deutschen Städten wird in S-Bahn-Displays mit der Anzeige „Boateng die Meinung sagen – für nur 9 Cent pro Minute!“ geworben. Zusätzlich gibt man die Hotline FC Portsmouth an, dem aktuellen Verein von Kevin-Prince Boateng. Die clevere Idee, das aktuelle Ereignis für seinen Kunden zu nutzen, stammt einmal mehr von der Berliner Kreativagentur Heimat.
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